schullesung-online.de

Wissen, Werte und Bildung in Zeiten der Digitalisierung

Kategorie: Digitale Leseförderung

Für Autoren: Das eigene Onlinelesungskonzept

Das Konzept einer Lesung vor Ort lässt sich nicht auf Onlinelesungen übertragen, da Literatur– und Inhaltsvermittlung digital anders funktioniert als analog. Die junge Generation muss jedoch digital und im Sinne der Leseförderung erreicht werden.

Für viele Autor*innen ist das Onlineformat Neuland. Ich biete Schulungen an, unterstütze bei der Konzeptentwicklung als auch bei inhaltlichen und technischen Fragen.

Welche Medien und Bausteine ermöglichen die gewünschte Interaktivität und bestmögliche Wissensvermittlung? Die Antworten sind oft allgemeingültig, müssen aber für die unterschiedlichen Bücher und Inhalte immer wieder neu gefunden werden.

In Einzelschulungen, live oder telefonisch, führe ich an das Thema heran.

Ziel: Erstellung eines transparenten und leicht umsetzbaren Onlinelesungskonzeptes, das Ihren Inhalten und Ihrer Strategie entspricht, so dass es sich auf Ihre zukünftigen Bücher übertragen lässt.

Dauer der Online Schulung: 1,5 Stunden Live-Schulung und Gespräch, dazu 1 Stunde Vorbereitung und 1,5 Stunden für die gemeinsame Nachbereitung und Konzepterstellung.

Kosten insgesamt: 480 Euro zzgl. Mehrwertsteuer.

Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte per Mail oder schlagen unverbindlich über den Button „jetzt Termin vereinbaren“ einen ebensolchen vor.

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht

onleli -Plattform für Onlinelesungen

Wer meine Arbeit kennt, weiß, dass ich im vergangenen Jahr etliche Onlinelesungen und Fachgespräche an Schulen und Bibliotheken mit meinen Büchern durchgeführt habe. Auch in diesem Jahr finden diese monatlich statt.

„Werden diese Lesungen denn auch bezahlt?“, fragen jetzt sicherlich einige Autoren. Ja, werden sie – den aktuellen Standards des Schriftstellerverbandes entsprechend.

2019 habe ich mich gefragt, was passieren würde, wenn externe Dritte das Onlinelesungsformat übernehmen würden. Ich wollte schneller sein (also Igel, nicht Hase) und habe eine bundesweite und verlagsunabhängige Plattform ins Leben gerufen, die Autoren und Schulen zusammenbringt – für lehrplanbezogene Onlinelesungen im Unterricht, mit strikten Qualitätsstandards für Autoren als auch für Anfragende, die eingehalten werden müssen.

Das Kind heißt onleli (steht für Online_Lesung_Live), hat eine eigene Webseite und ist eine eingetragene Marke am Berliner Patentamt.

Es gab in der letzten Zeit viele Diskussionen um dieses Format und Abwehr aus Unkenntnis oder fehlender Gewohnheit. Die Befürchtung, dass Onlinelesungen kein Geld für Autoren bringen werden oder regionale Literaturförderung aufgrund der Präsenz globaler Streamingdienste gefährdet ist, tritt ein, wenn wir uns nicht dem digitalen Wandel stellen.

Suchen wir also nicht immer das Haar in der Suppe, sondern schaffen wir selbst die nötige digitale Infrastruktur, mit klar definierten Bedingungen, an die wir uns halten. Überlassen wir das nicht jenen, die sich eben gerade nicht Literaturförderung oder politische Bildung auf die Fahnen schreiben, sondern Gewinnmaximierung.

facebook bringt in Kürze eine App heraus, die es Künstlern ermöglicht, bezahlte Online-Events durchzuführen. Wo landen dann wohl die Autorenhonorare angesichts des aktuellen Streamingpreiskampfes? Rhetorische Frage.

Wer von euch Autoren und Sympathisanten auch das Gefühl hat, eine übergeordnete, verlagsunabhängige Gemeinschaftsplattform mit klar definierten Qualitätsstandards für Onlinelesungen könnte irgendwie der richtige Weg in die Zukunft sein, der teilt bitte diese Info.

https://onleli.de/

Live-Lesungen auf Youtube

Hallo liebe Leute,

physisch müssen wir Distanz halten, digital können wir zusammen rücken.

Daher lese ich kommende Woche vormittags täglich *live* auf meinem Youtube-Kanal aus „Jenseits der blauen Grenze“, und zwar für Jugendliche (8. bis 10. Klasse), die aufgrund der aktuellen Situation zuhause sind und dort lernen müssen. Ältere können sich natürlich auch zuschalten.

Wer mag, kann gleich mal meinen Youtube-Kanal abonnieren:

https://www.youtube.com/user/TheDorlie

Online Live Lesung Dorit Linke

Für Schulen biete ich darüber hinaus ein interaktives Format an, wobei auch die Schüler*innen zu Wort kommen. Weitere Infos dazu gibt es hier.

Bleibt gesund und steht euch bei.

Im Test: Online-Lesungen und Online-Fachinterviews für Schulen

Vom Schreibtisch ins Klassenzimmer
Oder: Der Blick über den Tellerrand

In den letzten Monaten habe ich mit Schulklassen diverse Online-Lesungen und Online-Fachvorträge für den fächerübergreifenden Schulunterricht durchgeführt. Themen waren DDR, Diktatur und Friedliche Revolution, Basis dafür meine Jugendromane „Jenseits der blauen Grenze“ und „Wir sehen uns im Westen“. Daneben unterhielten wir uns auch über Schreibprozesse und den Alltag von Autorinnen und Autoren.

Mein neues und effizientes Konzept bestätigt, was die langjährige Arbeit an Schulen bereits gezeigt hat: Lehrinhalte werden über die Zeitzeugenarbeit lebendiger und fassbarer für die junge Generation.

Daneben machen aktuelle gesellschaftliche Prozesse und die mitunter fahrlässigen Aussagen der Politik deutlich, dass eine korrekte Geschichtsvermittlung im Zusammenhang mit der DDR-Diktatur notwendig ist, damit junge Menschen diese historisch fundiert einordnen können. Mit der Digitalisierung bietet sich die Chance, neue Wege für eine gute politische Bildung der nachfolgenden Generationen zu beschreiten.

Dorit Linke – Onlinelesung Live – Foto credits: Stadtbibliothek Rostock

Im Dezember 2019 wurde ich dafür in die Rostocker Stadtbibliothek geschaltet – in meine Heimatstadt. Während der Veranstaltung, die im Rahmen des Projekts „Kultur macht STARK“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stattfand und vom Literaturhaus Rostock organisiert wurde, stellten die Schülerinnen und Schüler viele kluge und detaillierte Fragen, die ihr großes Interesse an der Auseinandersetzung mit der DDR zeigten.

Stadtbibliothek Rostock – Foto: Dorit Linke

Ein Hinweis für Internationale Schulen: Die Fach-Interviews sind auch auf Englisch möglich. Lesung auf Englisch werde ich demnächst ebenfalls anbieten, da „Jenseits der blauen Grenze“ zeitnah in den USA erscheinen wird.

Termine gibt es hier

Dorit Linke – Onlinelesung Live – Foto credits: Stadtbibliothek Rostock
Bornholmer Straße – Foto: Dorit Linke

Bisherige Ergebnisse der Onlinelesungen

Mich haben bei der Vorbereitung und dem Veranstalten der Onlinelesungen folgende Fragen interessiert:

Eignen sich Onlinelesungen für den Unterricht?

Bestätigen die Schüler*innen die gängige Annahme, dass diese Art der Inhaltsvermittlung eher distanziert ist?

Wie wichtig ist der Zielgruppe die reale Entfernung?

Spielt die Entfernung überhaupt eine Rolle, wenn während der Veranstaltung Interaktivität gegeben ist?

Ist ein intensiver Kontakt nur dann gegeben, wenn Autoren persönlich in die Klasse kommen?

Lässt sich dieses moderne, digitale Konzept auch auf die Arbeit mit Zeitzeugen übertragen?

Wie möchten junge Menschen zukünftig lernen?

Die differenzierten Antworten zum Onlineformat überraschen, hier die einfache Zusammenfassung: Die Vorteile überwiegen auch bei einer sehr kritischen Betrachtung.

Sie sind Lehrerin, Lehrer, Bibliothekarin, beschäftigen sich mit Leseförderung, fächerübergreifendem Unterricht und/oder politischer Bildung? Bei Interesse an den detaillierten Ergebnissen meiner Onlinelesungen bitte ich um Kontaktaufnahme über das unten stehende Formular.

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht

Digitale Leseförderung

In Zeiten der Digitalisierung sind erprobte und zukunftssichere Methoden für die Vermittlung von Literatur und Lerninhalten wichtig.

Im Sinne der Leseförderung und der politischen Bildung müssen digitale Unterrichtsmodelle entwickelt, die Medienkompetenz junger Menschen gestärkt und sich mit Themen wie Urheberrecht und Cybermobbing auseinander gesetzt werden.

Ich freue mich sehr, Teil des Prozesses und dieses Projekts zu sein – gefördert von „Kultur macht STARK“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Vielen Dank an Katharina Lifson und das Literaturhaus Rostock.

DDR – Quiz

Kennst du dich mit historischen Ereignissen aus? Sind dir wichtige Begriffe aus der DDR-Zeit vertraut? Finde es mit diesem Quiz ganz einfach heraus.

Ergebnis

-
Herzlichen Glückwunsch! Das ist eine tolle Leistung – du hast fast alle oder sogar alle Fragen gewusst.

Du bist auf einem guten Weg, noch ein wenig üben und es läuft! Scrolle zu den Fragen, schau dir deine Antworten an und wiederhole das Quiz.

#1 Wann wurde die Berliner Mauer gebaut?

Die Berliner Mauer wurde am 13. August 1961 erbaut und trennte Westberlin und Ostberlin und viele Familien mehr als 28 Jahre. Die Mauer gehörte zu den am stärksten bewachten Grenzen der Welt und bestand bis zum 9. November 1989.

#2 Wann wurde die DDR gegründet?

Am 7. Oktober 1949 verkündet SED-Mitbegründer Wilhelm Pieck in Berlin die Gründung der DDR. Damit war die staatliche Teilung Deutschlands endgültig besiegelt.

#3 Wieviele Besatzungszonen gab es während der Deutschen Teilung?

1945 endete der Zweite Weltkrieg mit dem Sieg der Alliierten: USA, Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich. Deutschland wurde auf Beschluss der Jaltakonferenz in 4 Besatzungszonen aufgeteilt.

#4 Was war die Hauptstadt der DDR?

In der Verfassung der DDR wurde Berlin zur Hauptstadt des Landes erklärt, obwohl dies gegen die Vereinbarung der Alliierten auf der Jalta-Konferenz verstieß. Dort wurde beschlossen, die Aufteilung Berlins in vier Sektoren aufrecht zu erhalten – wobei die Sektoren keiner der Besatzungszonen angehören dürften. Obwohl sich die DDR über diesen Beschluss hinwegsetzte, wurde das von den Westmächten geduldet.

#5 Was geschah am 17. Juni 1953?

Am 17. Juni 1953 protestierten etliche Menschen in fast 300 Orten der DDR. Auslöser waren Normerhöhungen der Regierung. Es kam zu Streiks, Demonstrationen und Unruhen, die sich im Verlauf gegen das DDR-System richteten und freie Wahlen forderten.

#6 Wer war Erich Honecker?

Erich Honecker war bis zum 18. Oktober 1989 Partei- und Staatschef der DDR. 1992 wurde er in Berlin wegen seiner Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen des DDR-Regimes vor Gericht gestellt, das Verfahren aber aufgrund seiner Krankheit eingestellt.

#7 Welches politische System hatte die DDR?

In Artikel 1 der DDR-Verfassung legitimierte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) ihren Anspruch auf die führende Rolle und somit ihre Diktatur in der DDR.

#8 Welches waren die Nachbarstaaten der DDR?

Die Nachbarstaaten der DDR waren die Bundesrepublik Deutschland, Polen und die Tschechoslowakische Sozialistische Republik.

#9 Die DDR wurde von einer Einheitspartei regiert. Von welcher?

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine marxistisch-leninistische Partei und die Staatspartei der 1949 gegründeten DDR. Da die Verfassung den Führungsanspruch der SED festschrieb und diese alle drei Gewalten (Legislative, Exekutive und Judikative) innehatte, war das politische System der DDR eine Ein-Parteien-Herrschaft der SED.

#10 Mit welchem Kürzel wurde der Geheimdienst der DDR umschrieben?

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), kurz auch Stasi genannt, war der im Inland und Ausland tätige Nachrichten- und Geheimdienst der DDR. Dieser war ein weitverzweigter Überwachungsapparat, dem im Jahr 1989 etwa 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter und etliche Inoffizielle Mitarbeiter (IM) angehörten. Menschen gerieten ins Visier des MfS, wenn Verdacht auf politischen Widerstand gegen die SED, Spionage oder Republikflucht bestand. Die zentrale Stasi-Untersuchungshaftanstalt befand sich in Berlin-Hohenschönhausen und ist heute eine Gedenkstätte.

#11 Welches war das oberste staatliche Organ der DDR?

Die Volkskammer war das oberste staatliche Organ. Die Volkskammer fungierte als „Parlament“ und wurde alle vier Jahre vom Volk „gewählt“. Ihr Sitz war Berlin.

#12 Als „Schild und Schwert der Partei“ wurde auch bezeichnet?

Die Staatssicherheit war das wichtigste Herrschafts- und Kontrollinstrument der SED. „Schild und Schwert der Partei“ hieß das MfS daher auch im ideologischen Sprachgebrauch.

#13 Welcher der folgenden Titel war die Nationalhymne der DDR?

Die Nationalhymne der DDR war „Auferstanden aus Ruinen“. Sie wurde von Hanns Eisler komponiert, der Text stammt von Johannes R. Becher. Da die Hymne die Zeile „Deutschland einig Vaterland“ enthielt, die sich ab den siebziger Jahre nicht mehr mit der Parteilinie der SED in Einklang bringen ließ, wurden zu offiziellen Anlässen nur noch Instrumentalversionen gespielt.

#14 Wie hoch war ungefähr der Prozentsatz berufstätiger Frauen Mitte der 80er Jahre in der DDR?

Die Quote berufstätiger Frauen in der DDR erreichte Mitte der achtziger Jahre über 90 Prozent. Sie lag damit weit über der Quote der berufstätigen Frauen in der BRD. Daraus zu schließen, dass Frauen in der DDR völlig gleichberechtigt gewesen wären, ist falsch. Da ihre Arbeitskraft benötigt wurde, wurden sie mittels staatlicher Programme zwar von der Kinderentziehung entlastet, in leitende Positionen gelangten Frauen jedoch äußerst selten.

#15 An welchem Schulfach war die Teilnahme zwingend?

Im Wehrunterricht wurde militärisches und politisches Grundlagenwissen sowie die „sozialistische Landesverteidigung“ vermittelt. Alle Schüler mussten den Unterricht besuchen. Versuche der Eltern, ihre Kinder davon zu befreien (beispielsweise aus religiösen Gründen oder wenn die Eltern einen Ausreiseantrag gestellt hatten), scheiterten meist. Der Unterricht umfasste neben einem theoretischen Teil auch eine praktische Ausbildung in Wehr- oder Zivilverteidigungslagern.

#16 Wie viele Menschen kamen bei dem Versuch, aus der DDR zu fliehen, ums Leben?

Bei dem Versuch, die Grenze der DDR zu überqueren, starben über 1000 Menschen. Mehr als 100 Menschen wurden allein an der Berliner Mauer erschossen.

#17 Wie hieß die tägliche Parteizeitung der SED?

Die SED besaß das größte Verlagshaus der DDR, den „Dietz Verlag Berlin“. Sie gab die zentrale Tageszeitung „Neues Deutschland“ heraus.

#18 Wann wurde die Todesstrafe in der DDR abgeschafft?

Die DDR schaffte erst 1987 die Todesstrafe ab. 164 Mal wurde sie per Guillotine oder „Nahschuss“ vollstreckt, zum letzten Mal 1981. Die Abschaffung der Todesstrafe war ein notgedrungen volllzogener Schritt der DDR-Führung in ihrem Streben nach internationaler Anerkennung.

#19 Was passierte im Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens?

Als Tian’anmen-Massaker wird die gewaltsame Niederschlagung eines Volksaufstandes auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking bezeichnet. Nachdem wochenlang Studenten friedlich für demokratische Reformen protestiert hatten, schlug das Militär am 4. Juni 1989 zu. Panzer rollten auf den Platz und eröffneten das Feuer. Noch immer ist unklar, wie viele Menschen starben. Die chinesische Regierung hält die Zahlen unter Verschluss. Nach Angaben von Amnesty International waren es in ganz Peking mehrere tausend Menschen.

#20 Was versteht man unter den Botschaftsflüchtlingen?

„Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise…“ Dieser berühmte (unvollendete) Satz des damaligen deutschen Außenministers Genscher war an etwa 4000 DDR-Flüchtlinge gerichtet, die Ende September 1989 in der westdeutschen Botschaft in Prag ausharrten, weil sie die DDR verlassen wollten. Die Menschen konnten wenige Stunden später nach Westdeutschland ausreisen. Dieses Ereignis war ein Meilenstein auf dem Weg zur Wiedervereinigung.

#21 Was versteht man unter den „Montagsdemonstrationen“?

Unter „Montagsdemonstrationen“ werden die friedlichen Demonstrationen der DDR-Bürgerinnen und Bürger im Herbst 1989 verstanden, die zum Mauerfall und später zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten führten.

#22 Wann ist die Mauer gefallen?

Als Ergebnis der ostdeutschen Bürgerbewegung, die massiven Druck auf die SED-Regierung ausübte, fiel am 9. November 1989 die Berliner Mauer. Die Grenzübergänge zwischen Ostberlin und Westberlin wurden geöffnet, Berliner konnten sich nach über 28 Jahren wieder frei in ihrer Stadt bewegen. Dieses Ereignis leitete die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten ein.

#23 Gab es in der DDR freie und geheime Wahlen?

Die Fraktionen bildeten einen „Block“ mit der SED, deren Führungsanspruch ab 1968 auch in der Verfassung verankert war. Dieser Block nannten sich die „Nationalen Front“. Bei den Wahlen standen alle Kanditaten auf einer Einheitsliste, die Wähler konnten nur mit „Ja“ oder „Nein“ stimmen. Auf den Führungsanspruch der SED konnte bei den Wahlen kein Einfluss genommen werden. Die Wahlen in der DDR waren nicht offen.

Dieser Einheitsliste stimmte man zu, indem sie mitten im Wahllokal und sichtbar für alle gefaltet und in die Wahlurne geworfen wurde. Wahlkabinen gab es zwar, aber deren Benutzung war entsprechend auffällig. Die Menschen, die das taten, wurden verdächtigt, der Liste nicht zuzustimmen. Sie wurden vor Ort erfasst und mussten mit negativen Konsequenzen rechnen. Die Wahlen in der DDR waren nicht geheim.

Weiter zum Ergebnis

Quiz „Jenseits der blauen Grenze“

Hast du den Roman „Jenseits der blauen Grenze“ aufmerksam gelesen? Woran kannst du dich erinnern? Mit diesem Quiz kannst du es testen und ganz nebenbei dein Wissen über die DDR vertiefen. Schau dir dazu am besten später auch das „DDR – Quiz“ auf dieser Seite an.

Ergebnis

-

Herzlichen Glückwunsch! Das ist eine tolle Leistung – du hast fast alle oder sogar alle Fragen gewusst.

Du bist auf einem guten Weg, noch ein wenig üben und es läuft! Scrolle zu den Fragen, schau dir deine Antworten an und wiederhole das Quiz.

#1 Wo wollen Hanna und Andreas nach gelungener Flucht Sachsen-Jensi wiedertreffen?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#2 Hanna und Andreas müssen zu Beginn ihrer Flucht am Strand sehr aufpassen. Vor wem haben sie Angst?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#3 Warum müssen Hanna und Andreas beim Schwimmen immer wieder untertauchen?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#4 Aus den Romanen welches Autors liest Hanna ihrem Vater vor?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#5 Wo sind die DDR-Kampfschwimmer stationiert?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#6 Was ist die Dreimeilenzone?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#7 Was ist ein Intershop?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#8 Was ist der KGB?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#9 Was ist Meeresleuchten?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#10 Was sind »Die Kraniche des Ibykus«?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#11 Wie setzt sich Hanna in einem Gespräch mit dem Direktor zur Wehr?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#12 Wie heißt die einzige staatlich anerkannte und geförderte Jugendorganisation der DDR?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#13 Wodurch zeigen sich die Probleme von Andreas?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#14 Was ist der vorrangige Grund für Andreas’ Verhalten?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#15 Was ist die Lieblings-Band von Sachsen-Jensi?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#16 Wie heißt der von Gorbatschow eingeleitete Umbruch der sowjetischen Politik Mitte der 1980er Jahre?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#17 Worauf retten sich Hanna und Andreas mitten im Meer?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#18 Was ist der »Zirkel unter der blauen Fahne«?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#19 Was ist die »Schwarze Feluke«?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#20 Was ist mit »Tschernobyl« gemeint?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#21 Warum dürfen Hanna und ihre Mitschüler beim Exerzieren nicht »Freude schöner Götterfunken« singen?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#22 In welcher Stadt findet 1987 ein Konzert statt, das Hanna, Sachsen-Jensi und Andreas unbedingt besuchen wollen?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#23 Was ist RIAS?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#24 In welche westdeutsche Stadt reist Sachsen-Jensi Ende der 1980er Jahre aus?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

#25 Was ist »Grüne Wiese«?

Schade, nicht korrekt. Bitte überlege genau oder lies im Buch noch einmal nach.

Weiter zum Ergebnis

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen