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Wissen, Werte und Bildung in Zeiten der Digitalisierung

Bildnachweis:metamorworks, Stock-Fotografie-ID:971246796

Schlagwort: Politische Bildung

Autorencoaching: Das eigene Onlinelesungskonzept

Das Konzept einer Lesung vor Ort lässt sich nicht auf Onlinelesungen übertragen, da Literatur– und Inhaltsvermittlung digital anders funktioniert als analog. Die junge Generation muss jedoch digital und im Sinne der Leseförderung erreicht werden.

Onlinelesung – Methoden, Materialien und Ideen für das neue Vermittlungskonzept

Für viele Autor*innen ist das Onlineformat Neuland. Ich biete Schulungen an, unterstütze bei Konzeptentwicklung und Dramaturgie dieser Veranstaltungen als auch bei inhaltlichen und technischen Fragen.

Welche Medien, Bausteine und Methoden ermöglichen die gewünschte Interaktivität und bestmögliche Wissensvermittlung?

Ziel: Erstellung eines transparenten und leicht umsetzbaren Onlinelesungskonzepts, das den Inhalten und Strategien der Teilnehmenden entspricht und somit auf ihre zukünftigen Bücher übertragen werden kann.

Gruppencoaching:
4 Personen je Person 275 Euro

Einzelcoaching:
480 Euro

Ablauf des Workshops „Onlinelesungskonzept“

9 Uhr bis 10.30 Uhr
Grundlagenvermittlung, Strategie, Bausteine, Interaktivität im Sinne der Leseförderung
10.30 Uhr bis 12 Uhr
Von mir begleitetes Arbeiten der Autor*innen am eigenen Konzept
12 Uhr bis 13.30 Uhr
Gemeinsame Präzisierung, Strukturierung und Fertigstellung des Onlinelesungskonzeptes

Bitte kontaktieren Sie mich über das unten stehende Kontaktformular oder schlagen unverbindlich über den Button „jetzt Termin vereinbaren“ einen ebensolchen vor. Bitte lassen Sie mich dabei wissen, ob Sie an einem Einzel- oder Gruppencoaching interessiert sind.

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    Multimediale Buchpräsentationen

    Habe mal visualisiert, was ich als Autorin für Schulklassen, Bibliotheken, Lesefestivals und andere Veranstalter anbiete – auch online und für Klassenverbände, die unter den gegebenen Umständen nicht zusammen sein können.

    Konzeptionell: Multimediale Buchpräsentationen, interaktive Onlinelesungen, Zeitzeugengespräche

    Inhaltlich: Leben in der DDR, Alltag von Jugendlichen, Aufwachsen im geteilten Berlin, Friedliche Revolution, Mauerfall, Wiedervereinigung

    Das Format lässt sich gut in den Unterricht integrieren, geeignet ab der 6. Klasse. Unterrichtsmaterialien liegen vor.

    Termine können hier vereinbart werden

    Infos zum Buch gibt es hier

    onleli -Plattform für Onlinelesungen

    Wer meine Arbeit kennt, weiß, dass ich im vergangenen Jahr etliche Onlinelesungen und Fachgespräche an Schulen und Bibliotheken mit meinen Büchern durchgeführt habe. Auch in diesem Jahr finden diese monatlich statt.

    „Werden diese Lesungen denn auch bezahlt?“, fragen jetzt sicherlich einige Autoren. Ja, werden sie – den aktuellen Standards des Schriftstellerverbandes entsprechend.

    2019 habe ich mich gefragt, was passieren würde, wenn externe Dritte das Onlinelesungsformat übernehmen würden. Ich wollte schneller sein (also Igel, nicht Hase) und habe eine bundesweite und verlagsunabhängige Plattform ins Leben gerufen, die Autoren und Schulen zusammenbringt – für lehrplanbezogene Onlinelesungen im Unterricht, mit strikten Qualitätsstandards für Autoren als auch für Anfragende, die eingehalten werden müssen.

    Das Kind heißt onleli (steht für Online_Lesung_Live), hat eine eigene Webseite und ist eine eingetragene Marke am Berliner Patentamt.

    Es gab in der letzten Zeit viele Diskussionen um dieses Format und Abwehr aus Unkenntnis oder fehlender Gewohnheit. Die Befürchtung, dass Onlinelesungen kein Geld für Autoren bringen werden oder regionale Literaturförderung aufgrund der Präsenz globaler Streamingdienste gefährdet ist, tritt ein, wenn wir uns nicht dem digitalen Wandel stellen.

    Suchen wir also nicht immer das Haar in der Suppe, sondern schaffen wir selbst die nötige digitale Infrastruktur, mit klar definierten Bedingungen, an die wir uns halten. Überlassen wir das nicht jenen, die sich eben gerade nicht Literaturförderung oder politische Bildung auf die Fahnen schreiben, sondern Gewinnmaximierung.

    facebook bringt in Kürze eine App heraus, die es Künstlern ermöglicht, bezahlte Online-Events durchzuführen. Wo landen dann wohl die Autorenhonorare angesichts des aktuellen Streamingpreiskampfes? Rhetorische Frage.

    Wer von euch Autoren und Sympathisanten auch das Gefühl hat, eine übergeordnete, verlagsunabhängige Gemeinschaftsplattform mit klar definierten Qualitätsstandards für Onlinelesungen könnte irgendwie der richtige Weg in die Zukunft sein, der teilt bitte diese Info.

    https://onleli.de/

    Bisherige Ergebnisse der Onlinelesungen

    Mich haben bei der Vorbereitung und dem Veranstalten der Onlinelesungen folgende Fragen interessiert:

    Eignen sich Onlinelesungen für den Unterricht?

    Bestätigen die Schüler*innen die gängige Annahme, dass diese Art der Inhaltsvermittlung eher distanziert ist?

    Wie wichtig ist der Zielgruppe die reale Entfernung?

    Spielt die Entfernung überhaupt eine Rolle, wenn während der Veranstaltung Interaktivität gegeben ist?

    Ist ein intensiver Kontakt nur dann gegeben, wenn Autoren persönlich in die Klasse kommen?

    Lässt sich dieses moderne, digitale Konzept auch auf die Arbeit mit Zeitzeugen übertragen?

    Wie möchten junge Menschen zukünftig lernen?

    Die differenzierten Antworten zum Onlineformat überraschen, hier die einfache Zusammenfassung: Die Vorteile überwiegen auch bei einer sehr kritischen Betrachtung.

    Sie sind Lehrerin, Lehrer, Bibliothekarin, beschäftigen sich mit Leseförderung, fächerübergreifendem Unterricht und/oder politischer Bildung? Bei Interesse an den detaillierten Ergebnissen meiner Onlinelesungen bitte ich um Kontaktaufnahme über das unten stehende Formular.

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      Bildnachweis:CreativaImages, Stock-Fotografie-ID:684814282

      Digitale Leseförderung

      In Zeiten der Digitalisierung sind erprobte und zukunftssichere Methoden für die Vermittlung von Literatur und Lerninhalten wichtig.

      Im Sinne der Leseförderung und der politischen Bildung müssen digitale Unterrichtsmodelle entwickelt, die Medienkompetenz junger Menschen gestärkt und sich mit Themen wie Urheberrecht und Cybermobbing auseinander gesetzt werden.

      Ich freue mich sehr, Teil des Prozesses und dieses Projekts zu sein – gefördert von „Kultur macht STARK“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

      Vielen Dank an Katharina Lifson und das Literaturhaus Rostock.

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